Platzieren Sie Sensoren auf Atemhöhe in Aufenthaltsbereichen, nicht direkt neben Fenstern, Heizkörpern oder Kochfeldern. Vermeiden Sie Ecken mit stehender Luft sowie direkte Sonneneinstrahlung. Mehrere Knotenpunkte pro Wohnung oder Büro zeigen Zoneneffekte, etwa Schlafzimmer versus Küche. Klare Beschriftung, dokumentierte Standorte und Fotos erleichtern spätere Vergleiche. Nutzen Sie Halterungen, die Luft zirkulieren lassen, und prüfen Sie regelmäßig, ob Möbel oder Vorhänge Luftwege blockieren – kleine Anpassungen erhöhen Genauigkeit deutlich.
Viele CO2-Sensoren bieten automatische Basiskalibrierung, benötigen jedoch gelegentliche Referenzwerte im Freien. VOC- und Feinstaubsensoren profitieren von Vergleichsmessungen und kontrollierten Tests, etwa während definierter Lüftungsphasen. Notieren Sie Datum, Bedingungen und Ergebnisse, damit Software historische Anpassungen korrekt berücksichtigt. So entstehen reproduzierbare Reihen, die man sicher für Regelwerke, Alarmgrenzen und Gesundheitsanalysen heranzieht. Einfache Erinnerungen in der App verhindern, dass Wartungsfenster unbemerkt verstreichen oder Genauigkeit schleichend nachlässt.
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